KI erzeugt in Sekunden Bilder und Texte. Wer sie nach außen verwendet, achtet auf die Rechte anderer, auf echte Personen – und darauf, dass die KI niemanden unfair behandelt.
Fremde Rechte beachten: Marken, Logos, Fotos und Texte Dritter.
Echte Personen nur mit Einverständnis: bei Bildern und Stimmen.
Der Mensch entscheidet: über Bewerber, Kunden und Mitarbeitende.
Mit KI-Werkzeugen lassen sich Werbetexte, Beiträge für soziale Medien und Bilder sehr schnell herstellen. Das spart Zeit – bringt aber Fragen mit sich, die bei selbst gemachten Fotos oder Texten gar nicht erst aufkommen.
Lassen Sie die KI nicht gezielt im Stil eines bestimmten Künstlers, mit fremden Logos oder mit erkennbaren Markenprodukten arbeiten, wenn das Ergebnis nach außen geht. Auch Texte, die fast wörtlich aus fremden Quellen stammen, können Rechte verletzen. Bei wichtigen Veröffentlichungen schafft eine kurze Internetsuche nach einem auffälligen Satz Klarheit.
Viele Anbieter regeln in ihren Nutzungsbedingungen, wie die Ergebnisse verwendet werden dürfen. Für Werbung und Veröffentlichungen eignen sich Werkzeuge, die eine gewerbliche Nutzung ausdrücklich erlauben.
Echte Menschen: Bilder oder Stimmen, die echte Personen zeigen oder nachahmen – Kunden, Mitarbeitende, Prominente –, nur mit deren Einverständnis erstellen und verwenden.
KI-Modelle haben aus Texten gelernt, die Vorurteile enthalten können. Das kann sich in Ergebnissen zeigen, etwa wenn eine Stellenanzeige unbewusst nur eine Zielgruppe anspricht. Deshalb gilt: Entscheidungen über Menschen – Bewerbungen, Beförderungen, Kündigungen – trifft ein Mensch. Die KI darf vorbereiten, aber nicht auswählen.
Wenn Kunden mit einem KI-Assistenten schreiben oder sprechen, sollen sie das wissen. Und bei Bildern, die echt wirken, aber von einer KI stammen, schafft ein kurzer Hinweis Vertrauen. Ehrlichkeit kostet nichts und passt zu einem Betrieb, auf den man sich verlassen kann.
Dieser Kurs vermittelt Grundlagen aus der Praxis und ersetzt keine Rechtsberatung. Stand: November 2026.
Geben Sie die Adresse Ihrer Website ein. Die Falte, der digitale Assistent von SCHWENK, liest, was dort steht, und sagt Ihnen in drei Sätzen, was in Ihrem Unternehmen steckt und noch nicht zu sehen ist.
Gelesen wird nur, was öffentlich auf Ihrer Website steht: Startseite und bis zu drei Unterseiten. Die Auswertung macht eine KI (Claude von Anthropic). Hinweise zum Datenschutz
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